
Genauso solitär wie Cascadia, aber weniger elegant und glückslastiger, da es keine gemeinsamen Ziele gibt, die von Anfang an bekannt sind. Statt dessen kommen die Ziele nach und nach in die Auslage und man bedient sich für sich daraus. Manche Ziele, die auftauchen, passen perfekt, andere hingegen nicht. Manche Spieler erfreuen sich dadurch leicht verdienter Punkte andere nicht. Abgesehen davon kommen die Spielsteine ohnehin, wie sie wollen. Harmonies bedient einen Trend der Mehrspielersolitärspiele, der sich Richtung Puzzle bewegt: Wir sitzen zwar zusammen, aber jede Person tüftelt für sich herum. Anstelle der Stanzform gibt die Zielkarte vor, welche Teil wie zusammengefügt werden müssen.
Bewertung: Gähn!









